Welche Impfungen für Südafrika sind erforderlich?
Du willst sicher und vorbereitet reisen. Bei Direktflügen aus Europa gibt es keine Pflichtimpfungen. Einen Gelbfiebernachweis brauchst du nur, wenn du aus einem Gelbfiebergebiet einreist oder dort zwischenlandest.
Kurz und praktisch: Empfohlen sind die Standardimpfungen plus Hepatitis A. Je nach Reiseziel und Aktivität können weitere Impfungen sinnvoll sein.
In Südafrika gibt es regionale Malariarisiken, vor allem in Mpumalanga/Krüger und Limpopo. Viele Gebiete sind dagegen malariafrei. Du bekommst später eine klare Einordnung nach Region, Saison und Reisestil.
Dieser Guide hilft dir, deinen Impfpass aus Deutschland schnell zu prüfen, typische Irrtümer zu vermeiden und zu entscheiden, ob du vor dem Kurztrip, der Safari oder dem längeren Aufenthalt handeln musst.
Wichtige Erkenntnisse
- Direkte Einreise aus Europa: meist keine Pflichtimpfungen.
- Gelbfieber-Nachweis nur bei Einreise aus Endemiegebieten nötig.
- Standardimpfungen + Hepatitis A werden allgemein empfohlen.
- Malariarisiko ist regional begrenzt; nicht überall vorhanden.
- Prüfe rechtzeitig deinen Impfausweis und plane Fristen ein.
Einreise & Pflichtnachweise: wann du eine Gelbfieber-Impfung brauchst
Bei der Einreise entscheidet oft schon die Flugroute, ob du einen Gelbfiebernachweis brauchst. Direktflüge aus Europa verlangen in der Regel keine zusätzlichen Impfungen.

Direktflug aus Europa vs. Zwischenaufenthalt in Endemiegebieten
Wenn du ohne Zwischenstopp aus Europa anreist, sind normalerweise keine Nachweise nötig. Wird deine Route jedoch durch Länder mit Gelbfieberrisiko geführt, kann bei der Einreise ein gültiger Nachweis verlangt werden.
Transitregel: Umstieg länger als 12 Stunden
Bei einem Transit in Endemie-Ländern gilt: Bleibt dein Umstieg länger als 12 stunden, musst du meist einen Gelbfiebernachweis vorlegen. In der Praxis kann die Kontrolle teils schon bei kürzeren Umstiegen stattfinden.
Ausnahmen und Stolperfallen
Wichtig ist die Frist: Ein Aufenthalt in einem Endemiegebiet innerhalb der letzten sechs Tage macht den Nachweis relevant. Kinder unter 12 Monaten sind ausgenommen und benötigen keinen Impfpass dafür.
- Waiver-Atteste werden bei der Einreise oft nicht anerkannt — riskiere keine Probleme.
- Die Gelbfieberbescheinigung gilt nach WHO einmalig lebenslang; prüfe trotzdem die aktuellen Bestimmungen vor Abreise.
- Buch dir Stopover bewusst: Städte wie Addis Abeba, Nairobi oder Lagos können die Nachweispflicht auslösen.
welche Impfungen für Südafrika: Basis-Impfschutz vor der Reise prüfen
Bevor du an spezielle Vakzine denkst, prüfe zuerst den Grundschutz in deinem Impfpass. Ein kompletter Basisschutz schützt dich und die lokale Bevölkerung. Das gibt dir Spielraum bei weiteren Entscheidungen.

Standardimpfungen aus Deutschland
Empfohlen sind Tetanus, Diphtherie, Polio, Masern und Pertussis. Achte auf Auffrischungen und die vollständige Grundimmunisierung im Pass.
Masern sind besonders wichtig bei Kindern und bei Kontakten in Gemeinschaften. Ein fehlender Nachweis ist leicht zu erkennen und schnell zu ergänzen.
Hepatitis A als Grundempfehlung
Hepatitis A empfehlen Gesundheitsexperten generell für alle Reisenden. Die Übertragung über Lebensmittel oder Wasser kann auch in gut entwickelten Ländern auftreten.
- Check: Impfpass nach STIKO prüfen.
- Ergänzen: fehlende Standarddosen nachholen.
- Dokumentieren: Masern- und Hepatitis-A-Schutz vor der Beratung vorzeigen.
Empfohlene Reiseimpfungen je nach Risiko, Reisedauer und Reisestil
Nicht jede Reise braucht die gleichen Schutzmaßnahmen; dein persönliches Risiko entscheidet. Schau dir Stil, Dauer und geplante Aktivitäten an, bevor du Impfungen buchst.

Hepatitis B
Reisende mit engem Kontakt zur lokalen Bevölkerung, etwa im Gesundheits- oder Sozialwesen, sollten Hepatitis B in Betracht ziehen.
Auch bei längerem Aufenthalt oder bei möglichen unsterilen medizinischen Eingriffen ist die Impfung sinnvoll.
Typhus
Typhus empfiehlt sich, wenn du häufig außerhalb touristischer Standards isst oder unter einfachen, hygienisch fragilen Bedingungen reist.
Tollwut
Bei Trekking oder Langzeitaufenthalten in ländlichen Regionen ist Tollwut vorbeugend ratsam, wenn Tierkontakt erwartbar ist.
Cholera
Die Cholera-Impfung ist kein Standard. Erwäge sie nur bei aktuellen Ausbrüchen oder deutlich erhöhtem Hygienerisiko.
- Must: Standard plus Hepatitis A/B bei engem Kontakt oder Arbeit vor Ort.
- Kann: Typhus bei einfacher Verpflegung und Marktbesuchen.
- Nur bei Spezialfällen: Tollwut vor langen Aufenthalten in ländlichen Gebieten; Cholera bei Ausbrüchen.
| Impfstoff | Wann sinnvoll | Typischer Reisestil | Priorität |
|---|---|---|---|
| Hepatitis B | enge soziale Kontakte, Arbeit im Gesundheitswesen, längerer Aufenthalt | Volunteer, Langzeit, Arbeitseinsatz | Must |
| Typhus | mangelhafte Hygiene, Straßenmärkte, einfache Unterkunft | Backpacking, Roadtrip | Kann |
| Tollwut | erwartbarer Tierkontakt, Trekking, ländliche Regionen | Trekking, Langzeitaufenthalt | Nur bei Spezialfällen |
| Cholera | bei aktuellen Ausbrüchen oder sehr hohem Hygienerisiko | Gebiete mit Ausbrüchen | Nur bei Spezialfällen |
Malaria in Südafrika: Regionen, Saison und dein Schutzkonzept
Wenn du Safari oder Aufenthalte im Nordosten planst, solltest du das lokale Malariarisiko kennen. Die Gefahr ist regional begrenzt und beeinflusst, ob du Medikamente brauchst oder nur auf Mückenschutz setzt.

Wo das Risiko hoch ist
Das erhöhte Risiko liegt vor allem in der Provinz Mpumalanga (inkl. Krüger und benachbarte parks) und im nördlichen/nordöstlichen Teil von Limpopo.
Hier ist das Risiko deutlich höher als im übrigen land, besonders am Rande der Schutzgebiete.
Wann die Saison steigt
Von September bis Mai nimmt die Infektionsgefahr zu. In der Trockenzeit (je nach Quelle Juni–August/September) sinkt das Risiko deutlich.
Wo kaum Gefahr besteht
Viele Städte und große Landesteile sind malariafrei. Die Nordostküste von KwaZulu‑Natal zeigt teils nur ein geringes risiko.
Prophylaxe vs. Stand‑by
Bei Aufenthalten in Hochrisikozonen zur Saison empfiehlt sich eine Prophylaxe, etwa Atovaquon/Proguanil. In Sonderfällen kommt Mefloquin in Frage; Doxycyclin wird von internationalen Leitlinien als Alternative genannt.
In Randzonen nutzen Reisende oft ein Stand‑by‑Paket (z. B. Atovaquon/Proguanil oder Artemether/Lumefantrin) und eine klare Einnahme‑Anweisung.
Wichtiger Hinweis
Es gibt derzeit keine Impfung gegen Malaria. Dein Schutz besteht aus mückenschutz, passender kleidung am Abend, mückengeschützten räumen und ggf. medikamente.
Stimme die Medikamentenwahl mit dem Arzt ab und suche sofort medizinische Beratung bei Fieber nach Aufenthalt im Risikogebiet.
Mückenschutz richtig umsetzen: so senkst du dein Infektionsrisiko
Mit der richtigen Routine kannst du Abendstiche und Infektionen wirksam vermeiden. Kurze Maßnahmen haben große Wirkung: Sprays, Kleidung und die Schlafumgebung bilden zusammen ein System.

Repellents (DEET / Icaridin): Anwendung und Wirkungsdauer
Trage Repellent auf unbedeckte Hautpartien auf. Wirkungsdauer: etwa 2–4 Stunden.
Typische, oft vergessene Stellen sind Wade, Handgelenke und Nacken. Erneuere das Spray nach Bedarf und nach Schwitzen oder Baden.
Kleidung und geschützte Räume
Abends lange, helle kleidung anziehen. Helle Farben ziehen weniger Insekten an und sind kühler.
Halte dich in mückengeschützten räumen auf: Klimaanlage, Fliegengitter oder verschlossene Fenster reduzieren Stiche stark.
Zusatzmaßnahmen bei vielen Insekten
Bei starkem Mückenaufkommen nutze Verdampfer, Räucherspiralen oder kerzen. Achte auf gute Lüftung und sichere Anwendung.
Imprägnierung von Kleidung und Moskitonetzen bringt zusätzlichen Schutz, besonders in Safari-Camps oder ländlichen Unterkünften.
Praktischer Tipp: Vor Dämmerung eincremen, lange Kleidung anziehen und unter dem Netz schlafen — das schützt besonders kindern.
| Maßnahme | Wann einsetzen | Vorteil |
|---|---|---|
| DEET / Icaridin | auf unbedeckter Haut, vor Dämmerung | wirkt 2–4 Stunden, flexibel |
| Lange, helle Kleidung | abendliche Aktivitäten, Schlafzeit | reduziert Stiche, kühlend |
| Moskitonetz + Imprägnierung | Schlafplatz in Risikogebieten | Dauerhafter Schutz nachts |
| Verdampfer / Räucherspiralen | bei vielen Mücken in Unterkunft | reduziert Mückendichte im Raum |
Hygiene, Essen und Wasser: Schutz vor Darminfektionen und weiteren Erkrankungen
Saubere Hygiene und kluge Essenswahl reduzieren das Risiko von Magen- und Darmproblemen auf Reisen deutlich.
Trinkwasser & Zähneputzen: Nutze Flaschenwasser oder abgekochtes Wasser – nicht nur zum Trinken. Auch beim Zähneputzen, bei Eiswürfeln oder verdünnten Säften gilt: sicher ist sicher.
Essensregel: Merke dir die Faustformel „Boil it, cook it, peel it or forget it“. Das gilt besonders bei Streetfood, Salaten, Buffets und Meeresfrüchten.
Wasche deine Hände vor dem Essen und nach dem Toilettengang. Trage kleine Desinfektionsmittel mit dir und nutze sie bei Bedarf.
In ländlichen Teilen des Landes kann die Wasserqualität schwanken. Plane entsprechend und wähle Restaurants bewusst, besonders auf Roadtrips oder bei Marktbesuchen.
Praktischer Tipp: Vor Snacks Hände reinigen, Obst schälen oder erhitzen und bei Unsicherheit verzichten.
| Situation | Empfehlung | Grund |
|---|---|---|
| Trinken / Zähneputzen | Flaschenwasser oder abgekocht | Vermeidet kontaminierte Keime |
| Streetfood / Märkte | Nur gut durchgegartes Essen | Senkt das Infektionsrisiko |
| Salate / Obst | Schälen oder meiden | Oberflächen können verunreinigt sein |
| Unterwegs | Handhygiene, Desinfektion, Restaurantwahl | Reduziert Durchfall und Infektionen |

Mit diesen Regeln minimierst du das häufigste Gesundheitsproblem auf jeder reise und behältst gleichzeitig Genuss und Flexibilität.
Reiseapotheke & Medikamente: was du für Südafrika einplanen solltest
Eine gut geplante Reiseapotheke spart Zeit und Nerven. Pack gezielt für Sonne, Mücken, Magen und kleine Verletzungen — gerade bei Safari- oder Roadtrip‑Etappen.

Must-haves
- Anti‑Mücken‑Mittel (Repellent/Imprägnierung)
- Fieber‑/Schmerzmittel, Elektrolyte, ORS und ein Durchfall‑Set
- Desinfektion, Pflaster, Verbandsmaterial und kleines Wundset
- Sonnenschutz, Lippenbalsam mit UV‑Schutz, Thermometer
Dauertherapie & Mitnahme
Teile deine Dauermedikation: genug Vorrat, ein Teil im Handgepäck. So bleibst du bei Gepäckverlust versorgt.
Achte bei bestimmten Wirkstoffen auf ein Attest für die Einreise. Kläre verschreibungspflichtige Malaria‑Medikamente und individuelle Wechselwirkungen mit dem Arzt oder in reisemedizinischer Beratung.
Praktischer Tipp: Kaufe spezielle Präparate in Deutschland; Standardartikel findest du vor Ort zur Ergänzung.
| Item | Warum | Hinweis |
|---|---|---|
| Repellent | Schutz vor Insekten | erhältlich in DE |
| Durchfall‑Set | Schnelle Hilfe unterwegs | ORS + Loperamid |
| Dauertherapie | kontinuierliche Versorgung | Handgepäck + Attest |
Besondere Situationen: Kinder, Outdoor, Tierkontakt und medizinische Beratung
Bei Familien‑ oder Outdoor‑Reisen ändern sich Prioritäten. Kinder brauchen eigenen Schutz und Routinen, die über den normalen Hotelurlaub hinausgehen.

Kinder: Masernschutz, Sonne und Mückenschutz
Masernschutz ist für alle kinder essenziell. Kinder haben oft engen Kontakt in Gruppen — Impfpass prüfen und fehlende Dosen nachholen.
Gegen Sonne: hoher LSF, Kopfbedeckung und Schatten zwischen 12–15 Uhr. Abends konsequent Mückenprophylaxe, lange Kleidung und Netz verwenden.
Tiere & Tollwut: Verhalten und sofortiges Vorgehen
Vermeide Fütterung und Streicheln von Hunden, Affen oder Fledermäusen. Abstand senkt das Risiko deutlich.
Bei Biss oder Kratzer: Wunde sofort mit Seife und sauberem Wasser auswaschen und umgehend zum Arzt. Zeit ist wichtig — ärztliche Versorgung geprüft sofort einholen.
Timing und reisemedizinische Beratung
Plane deine Beratung idealerweise sechs Wochen vor Abreise. So sind Impfserien, Auffrischungen und individuelle Vorsorge möglich.
Reisende mit Vorerkrankungen benötigen frühere Abstimmung und einen Notfallplan inklusive Medikationsunterlagen.
Kurz & praktisch: Prüfe Impfpass, schütze kinder vor Sonne und Mücken, und suche rechtzeitig reisemedizinische Beratung.
Aktuelle Meldungen & regionale Risiken: worauf du vor Abreise achten solltest
Kurz vor der Abreise prüfst du am besten regionale Warnungen, denn Lagebilder ändern sich schnell. Das hilft dir, gezielt zu reagieren und unnötige Maßnahmen zu vermeiden.

Tollwut-Updates: Hinweise zu Tierfällen und menschlichem Fall
Am 23.07.2025 gab es eine Warnung wegen Tollwut in KwaZulu‑Natal: 76 betroffene Tiere und der erste menschliche Fall in diesem Jahr wurden gemeldet. Frühere Meldungen betrafen auch Eastern Cape und Limpopo.
Was das für dich heißt: Vermeide Tierkontakt, melde Bisse sofort und suche ärztliche Hilfe.
Chikungunya, Masern und Cholera: warum Meldungen deine Planung beeinflussen
Am 26.05.2025 gab es Hinweise auf Chikungunya‑Risiken mit reiseassoziierten Fällen. Historisch traten Cholera‑Ausbrüche 2023 in Gauteng, Free State, Mpumalanga und Limpopo auf. Masern stiegen 2022 regional an.
- Prüfe offizielle aktuelle meldungen und lokalen Gesundheitsdienst.
- Abgleiche Route: Nordosten, Osten oder Norden können unterschiedliche Risiken haben.
- Passe Impfschutz, Hygiene und Mückenschutz an den Ort und Zeitraum an.
Praktisch: Lies die Meldung, vergleiche Datum und Provinz, und handle dann gezielt.
Medizinische Versorgung, Auslandskrankenversicherung und wichtige Kontakte
Vor der Abreise klärst du am besten, wie eine Auslandskrankenversicherung deine Kosten deckt. Die medizinische versorgung in Südafrika ist qualitativ gut, aber oft sehr teuer. Gesetzliche Kassen erstatten meist nur nach deutschen Sätzen.

Warum eine Auslandversicherung dringend sinnvoll ist
Eine Police schützt dich vor hohen Rechnungen, besonders bei Unfällen oder auf Safari. Achte auf Rücktransport und eine 24/7-Notfallhotline. Prüfe, ob die Police Kosten direkt übernimmt statt nur Erstattung im Nachhinein.
Praktische Verhaltensregeln und Kontakte vor Ort
Bei Fieber oder Verletzung suchst du sofort einen Arzt auf. Warte nicht ab — schnelle Diagnostik spart Zeit und Geld.
- Speichere Notfallkontakte: Deutsche Botschaft Pretoria, Tel. +27 12 4278900, E‑Mail info@pretoria.diplo.de.
- Lege digitale Kopien von Pass und Versicherungsdaten am Ort ab.
- Bei Verlust von Papieren hilft die Vertretung bei Einreise‑ oder Dokumentenfragen, medizinische Notfälle haben Vorrang.
Transparenzhinweis: Diese Informationen dienen zur Orientierung; überprüfe vor der Reise Policen und lokale Angaben. Es wird keine Haftung übernommen.
| Frage | Empfehlung | Warum | Wichtig für |
|---|---|---|---|
| Deckung Rücktransport | Ja | Extrem hohe Kosten sonst | Langzeitreisende, Safari |
| Direkte Kostendeckung | Bevorzugen | Vermeidet Vorstrecken | Alle Reisenden |
| Notfallnummer 24/7 | Unbedingt | Schnelle Hilfe vor Ort | Jeder Ort mit schlechter Erreichbarkeit |
Fazit
Kurz gesagt: Gute Vorbereitung reduziert Gesundheitsrisiken und erspart Stress.
Bei Direktflügen aus Europa brauchst du meist keine Pflichtnachweise; entscheidend sind Zwischenstopps in Gelbfieber‑Gebieten (Transit >12 Stunden kann Nachweise erforderlich machen).
Praktisch: Halte deinen Basis‑Impfschutz inklusive Hepatitis A aktuell. Ergänzungen wie Hepatitis B, Typhus oder Tollwut richten sich nach Route, Dauer und Reisestil.
Malaria ist regional begrenzt; eine Impfung gibt es nicht. Setze auf konsequenten Mückenschutz, saisonabhängige Prophylaxe und zeitnahe reisemedizinische Beratung.
Dein nächster Schritt: Impfpass prüfen, Route finalisieren, Beratung buchen und eine passende Reiseapotheke sowie eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Medizinische Empfehlungen ändern sich – prüfe offizielle Quellen; daraus ergibt sich keine Haftung.
FAQ
Welche Impfungen sind für deine Reise nach Südafrika erforderlich?
Wann brauchst du einen Gelbfieber-Impfnachweis?
Gilt die Transitregel bei Umstieg länger als 12 Stunden?
Gibt es Ausnahmen für Kinder unter 12 Monaten oder andere Befreiungen?
Welche Basisimpfungen solltest du vor der Reise prüfen?
Warum wird Hepatitis A empfohlen?
Wann ist Hepatitis B relevant für dich?
Wann solltest du an Typhusimpfung denken?
Ist eine Tollwut-Impfung sinnvoll?
Sollte man eine Cholera-Impfung in Erwägung ziehen?
In welchen Regionen ist Malaria in Südafrika ein Thema?
Wann ist die Malariasaison und wie verändert das dein Risiko?
Wann nimmst du Prophylaxe und wann Stand-by-Medikamente mit?
Gibt es eine Malaria-Impfung?
Welche Repellents sind wirksam und wie wendest du sie an?
Welche Kleidung und Raumausstattung reduziert Mückenstiche?
Welche Zusatzmaßnahmen helfen bei vielen Mücken?
Wie schützt du dich vor Darminfektionen durch Essen und Wasser?
Was gehört in die Reiseapotheke für Südafrika?
Wie gehst du mit Dauermedikation auf Reisen um?
Was musst du bei Reisen mit Kindern beachten?
Wie verhältst du dich bei Tierbiss oder Kratzern wegen Tollwutrisiko?
Wann solltest du deine Impfungen zeitlich planen?
Worauf musst du vor Abreise bei aktuellen Meldungen achten?
Warum ist eine Auslandskrankenversicherung für Südafrika wichtig?
Welche Kontakte solltest du vor Ort parat haben?
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